Traumapsychotherapeutische Ableitungen in der TP- und AP-Praxis

Inhalt:

Patienten benötigen oft passager traumapsychotherapeutische Begleitungen bzw. Interventionen, weil die Regression zum Teil von selbst in diese Labilisierung führt. Was ist davon in der TP und AP machbar? Inwieweit sind Neurosen und andere Störungen Decksymptomatiken für primäre traumatische Prozesse.
Im Seminar werden Kriterien, Indikationen und Grenzen der modifizierten Traumaarbeit im Rahmen der TP-/AP-Richtlinien-Psychotherapie am Fallbeispiel diskutiert und ggf. kleine Übungen der Kommunikation durchgeführt.

Literatur: 

Faber, F. R.; Haarstrick, R. (1991). Kommentar Psychotherapierichtlinien. Neckarsulm: Jungjohann, 2. Aufl.
Hirsch, M. (2004). Psychoanalytische Traumatologie. Das Trauma in der Familie. Stuttgart: Schattauer
Huber, M. (2003). Trauma und die Folgen. Trauma und Traumabehandlung, Teil 1. Paderborn: Junfermann.
Vogt, R. (2013). SPIM 30. Behandlungsmodell für dissoziative Störungen. Kröning: Asanger Verlag

Verantwortlich:

Dr. R. Vogt

Ort:

Praxis Dr. Vogt
Leipziger Str. 36A
04178 Leipzig

Anmeldung:

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Termin: 13.11.2020, 14.30-17.45 Uhr und 14.11.2020, 9.00-12.15 Uhr

Gebühren: EUR 40,00

je Doppelstd.

Zeitumfang: 4 Doppelstunde(n)

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