Die Arbeit mit schwierigen Übertragungsgefühlen, Gegenübertragungsgefühlen sowie der projektiven Identifizierung

Inhalt:

Übertragung und Gegenübertragung finden in der Therapie wie im echten Leben immer statt. Die Arbeit mit diesen Phänomenen ist die eigentliche Kunst des Therapeuten/inn. Sie, die Übertragungen, zuzulassen, zu identifizieren und mit diesen Gefühlen produktiv zu arbeiten ist Thema in diesem Seminar.
Es wird geklärt, welche Übertragungsformen es gibt und wie sie vom Therapeuten provoziert werden. Und wie können wir mit leichten wie auch intensiven Übertragungen (Hass Wut- Idealisierung, Sehnsucht ) arbeiten.
Ferner der Umgang mit der positiven wie auch der negativen Übertragung sowie dem Phänomen der projektiven Identifizierung. Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis (gerne auch der Teilnehmer) wird dies anschaulich.

Literatur:

O:F: Kernberg, Borderlinstörungen und pathologischer Narzißmus, Suhrkamp 1978,
K. König in Gruppenpsychotherapie, Thieme 2010, Seite 92,Übertragung und Gegenübertragung

Verantwortlich:

Dipl.-Psych. R. Rustemeyer

Ort:

Seminarraum des MIP
Ludwig-Wucherer-Str. 56
06108 Halle (Saale)

Anmeldung:

mit dem Anmeldeformular im rechten Menü
oder direkt hier unten:

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Termin: 29.01.2021, 12.00-15.30 Uhr

Gebühren: EUR 40,00

je Doppelstunde

Zeitumfang: 2 Doppelstunde(n)

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